Rund um den Muttertag

Heute geht's nur um die Mutti

Warum feiern wir den Muttertag?
Am Muttertag machen Kinder ihren Müttern eine Freude und befreien sie – zumindest für einen Tag – von ihrer alltäglichen Arbeit. Damit bedankt sich die Familie dafür, dass Mama sich um alles kümmert und immer für die Kinder da ist. Außerdem ist da ja auch noch die Hausarbeit: Kochen, Saubermachen, Waschen und und und. Sich dafür zu bedanken, ist doch auf jeden Fall ein richtig guter Grund zum Feiern!

Seit wann gibt es den Muttertag?
Bereits bei den alten Griechen (ca. 700 v. Chr.) und auch im späten Mittelalter (ca. 1250 n. Chr.) soll es einen Tag zu Ehren der Mütter gegeben haben.
So wie wir ihn heute kennen, gibt es den Muttertag aber erst seit dem vorigen Jahrhundert. In den USA entstand der Brauch im Jahr 1905: Die Lehrerin Anna Jarvis versuchte fast 10 Jahre lang am Todestag ihrer Mutter einen offiziellen Feiertag zu Ehren der Mütter zu etablieren. Mit Erfolg. Am 8. Mai 1914 wurde in den gesamten Vereinigten Staaten der Muttertag eingeführt und auf den zweiten Sonntag im Mai festgelegt.
So verbreitete sich der Feiertag schnell auf der ganzen Welt.

Wer hat den Muttertag in Deutschland eingeführt?
Hierzulande wurde der Muttertag am 13. Mai 1923 offiziell eingeführt. Bekannt gemacht hat ihn der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber – mithilfe von groß angelegten Veranstaltungen, Plakaten und Werbekampagnen. Eine lohnende Investition, denn bis heute sind Blumen das klassische Geschenk zum Muttertag. Doch den meisten Müttern macht eine individuelle Aufmerksamkeit die größte Freude – zum Beispiel ein Frühstück am Bett oder etwas Gebasteltes

Seite drucken
Kinderfragen
Rund um den Herbst