Gordischer Knoten

Spielen

Der Ausdruck „den gordischen Knoten lösen oder durchschlagen“ steht für die Überwindung eines schweren Problems. Ähnlich ist es bei einem Spiel, das auch den Namen des sagenumwobenen Knotens aus der Antike trägt. Es soll ursprünglich von den Philippinen kommen und stärkt die Gruppendynamik. Viel Spaß!

Die Kinder stellen sich im Kreis auf, schließen die Augen und gehen mit vorgestreckten Armen auf die Mitte zu. Dort fassen sie mit jeder Hand je eine Hand eines Mitspielers.
Dadurch bildet sich ein wildes Durcheinander, das es zu entknoten gilt. Natürlich dürfen dafür die Hände der Mitspieler nicht losgelassen werden.
Am besten „klettern“ die verknoteten Kids über Arme und Beine der anderen. Im Erfolgsfall entsteht eine (oder mehrere) geschlossene, aber unverknotete Menschenkette(n).
Je nach Anzahl der Kinder können auch ein oder zwei Mitspieler außerhalb des Kreises versuchen den Knoten zu entwirren – durch Anweisungen oder wortloses Führen.

Lernerfolg: Durch Kooperation und Teamwork können die Kinder sich gemeinsam aus einer verzwickten, scheinbar unübersichtlichen Situation befreien. Das stärkt die Gruppendynamik und sorgt für den Abbau von Berührungsängsten.


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